Internationaler Hansenorden e. V.
zu St. Goar am Rhein

Der Hansenorden zu St. Goar ist aus einer mittelalterlichen Kaufmannsgilde entstanden, in die jeder eintreten mußte, der in der Stadt auf Märkten und Messen Handel treiben wollte. Weiter auf Seite 2 des aktuellen Hansen-Blattes.

Der Hansenorden hat seinen Sitz in St. Goar. Seine Ordensburg ist Burg Rheinfels. Verfassung

Internationaler Hansenorden e. V.
zu St. Goar am Rhein

Hansenbecher
von Karl dem Großen | von 1683 (am 5. Mai 1996 gestohlen) | von 1591

Dioramen-Schau
im Stockhaus neben dem Hansensaal auf Burg Rheinfels, Miniatur- Weltgeschichte, 3700 Figuren, 18 Dioramen

Hansenfest auf Burg Rheinfels St. Goar
Konvent, Wassertaufen, Weintaufen, Festzug, | Festvorträge

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Hansen-Blatt
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Festvortrag 2001 zum Hansenfest
im Hansensaal auf Burg Rheinfels

Mittwoch, 1. August 2001, 20 Uhr
Festvortrag 2001, Dr. Eberhard J. Nikitsch, Mainz:

„Bekannte und unbekannte Inschriften aus St. Goar“ – ein nicht nur epigraphischer Streifzug durch vier Jahrhunderte.
Eintritt frei. Die Bevölkerung ist zum Festvortrag herzlich eingeladen.

Festvortrag 2000, Willi Wagner, Ohlweiler/Hunsrück:
Die Wittelsbacher aus dem Hause Pfalz-Simmern

Festvortrag 1999, Dr.-Ing. Paul-Georg Custodis, Mainz:
Ziegelbauten am Mittelrhein, Eine preußische Sonderform des 19. Jahrhunderts

Festvortrag 1998, Marcus Gräff, Weiler bei Bingen:
Klapptheater "Die Sieben Jungfrauen von Oberwesel", Neun Szenen mit beweglichen Figuren und Bänkelsängermusik

Dr. Klaus Graf, Winningen/Mosel:
"Eine ewigfrische Blüte am Baume der Volkspoesie? – Kritisches zu heimatlichen Sagen am Mittelrhein."

Festvortrag 1997, Friedrich G. Paff, Stadtallendorf:
Der Rhein in Literatur, Alltagsbewußtsein und aus heutiger Sicht
Themen:

Ein kurzer Aufriß über die Rheinliteratur in verschiedenen Epochen.
Wie wird der Rhein gesehen? Speziell der Mittelrhein.
Warum und wozu schreibt man über den Rhein? Brentano, Heine und die Loreley.
Romantik als scheinbarer Dauergarant für touristische Vermarktung.
Der Rhein bei Hölderlin und in den Gedichten Georges.
Das Fehlen der Rheinliteratur heute. Oder ist sie da?
Der Rhein im Alltagsleben seiner Bewohner hier.
Mittlelrheinisches Kulturbewußtsein gibt es das, und wenn, was wäre das?
Prägt der Strom noch die Empfindungen der Menschen oder hallt kein Echo mehr aus den Felsen?
Rhein und Wein: Europäische Begegnungen.
Friedrich G. Paff
Schriftsteller, wohnhaft in 35260 Stadtallendorf, Kardinal-v.-Galen-Straße 32, geboren am 15. Juli 1950 in Bacharach. Abitur am Staatlichen Gymnasium St. Goarshausen.
Veröffentlichungen: „Die Hexe von Bacharach", 1983; „Da, wo die Sprache beginnt", 1983. Zahlreiche Beiträge in Anthologien des In- und Auslandes; so in „Zwischen Unruhe und Ordnung. Ein Deutsches Lesebuch" 1989; und in „Zeitvergleich. Rheinland-Pfälzische Anthologie" 1993; übersetzt ins Russische und Slowenische. 1993 Lesung in Moskau am Leninstadion. Paff ist seit 1993 auch Vizevorsitzender der Neuen Literarischen Gesellschaft Marburg. 1995 und 1996 Teilnahme am „Poetischen Frühling", einem internationalen Lyrikertreffen in Wilna, Litauen.
Mitglied des Hansenordens seit 1993.

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E-Mail: hansenorden@loreleytal.com

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Stand: Thursday, 18. March 2004  URL dieser Seite: http://hansenorden.mittelrhein.net/festvortrag/1997.html